Mal was anderes, was positives

Wer, wie ich, sich in den sozialen Netzwerken, wie im realen Leben mit kritischen Menschen auseinander setzt hat es bisweilen nicht leicht. Gerade in diesen Wochen werden wir überhäuft mit negativen Meldungen rund um das Thema „Flüchtlinge“. Immer wieder konfrontiert mit verachtender Hetze, mit brennenden Häusern, mangelndem Verständnis usw… Ich könnte diese Liste noch um einiges verlängern. Mehr von diesem Beitrag lesen

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„Flausch“ vs „Arsch in der Hose“

Zuhause, im Büro, in der Bahn oder in Parkanlagen, immer und überall haben wir die Möglichkeit, so wir es denn wollen, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Keine Telefondose, die uns bremst, kein Kabel, das die Bewegungsfreiheit einschränkt. Ein Ladekabel, das ist wichtig, das müssen wir unbedingt haben. Ein Handy, aber bitte nur eines mit Internetfunktion. Den passenden Tarif bietet man uns, wohl wissend wir wollen uns nicht örtlich einschränken lassen, gleich bei einem Smartphonekauf mit an. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein Blogpost über das Bloggen

Das Märchen vom täglichen bloggen, es ist und bleibt in den meisten Fällen ein Märchen. Sicherlich, es gibt sie, diejenigen, denen jeden Tag etwas auffällt, diejenigen, die stets etwas neues interessantes finden. Gedankenexobitionismus, Selbstdarstellungsdrang oder einfach nur das Bedürfnis die Welt zu informieren. Schreiben über die Katze, politische Tagesinhalte, oder Spielberichte nach jedem Punktspiel der Lieblingsmannschaft. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Hinten bin ich trocken“

Social Media ist ein Fluch und ein Segen, es ist ein Vergnügen und ein Zeitfresser. Es schafft Probleme und doch wird es geliebt, es macht uns Spaß und doch wird es gehasst. Für mich bedeutet es vor allem das Kennenlernen neuer Menschen, lieber Bekannte und auch neuer Freunde. Hinter jedem Satz, jedem Bild steht ein Mensch, der eben diesen Mehrwert für die Allgemeinheit geschaffen hat. Mehr von diesem Beitrag lesen

Es war nicht so wie gedacht, es war besser! #kiezup

Die Vielschichtigkeit einer Gesellschaft gilt gemeinhin als bekannt. Verschiedene Menschen, verschiedene Meinungen, verschiedene Lebensauffassungen. Ich erzähle hier nichts neues, dennoch kommt es immer wieder vor, ich nehme mich da nicht heraus, es setzt sich die vorherrschende Meinung einer Gleichschaltung, einer monotonen, durch Normalität und gefährlichem Halbwissen geprägten Menschenansammlung durch. Mehr von diesem Beitrag lesen