Der Friedensnobelpreis 2012…

…geht an: EUROPA!

Verständlich was sich die Damen und Herren in des Nobelpreiskomitees ausgedacht haben. „Völker aller Länder vereinigt euch!“ , Europa hat das richtig gut hin bekommen.

Mal ehrlich, was können wir froh sein in einer Staatengemeinschaft leben zu dürfen, in der es Reisefreiheit, eine eigene (Staaten umfassenden) Währung gibt und jeder auf jeden achtet. Wir dürfen unseren Wohnort frei wählen, unseren Arbeitsplatz, nur unsere Freiheit, die wird nicht nur staatenintern, nein.. seit langem auch aus Brüssel beschnitten. Wie freuten sich viele Bundesbürger, es würde ja so vieles einfacher, so viele Menschen rücken zusammen. Europa als stabiles Gegengewicht zu den Vereinigten Staaten – und doch nur eine Kopie. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Strategie ohne Imagegewinn

Was nutzt einem Unternehmen eine gute, eine für Menschen nützliche Erfindung, wenn der Konsument davon keine Kenntnis hat? Nichts! Was nutzt einem Unternehmen ein Produkt, von dem die Konsumenten wissen, es aber nicht kaufen, da ihnen entweder Produktionsfaktoren (Sklavenlöhne in armen Ländern) oder Geldvermehrungsmechanismen (Rohstoffspekulationen) missfallen? Mehr von diesem Beitrag lesen

Schön wenn es einfach ist

Die Welt bewegt sich, stets mit uns und doch, so scheint es, ignorieren wir und werden gekonnt ignoriert. Die Mechanismen unserer Gesellschaft wirken, versuchen wir einen Blick hinein zu werfen, wie ein Buch mit sieben Siegeln. Ein Fremdwort ist auf der Jagd nach dem nächsten und unser Hirn verknotet sich stets bei neuen Verständnisversuchen. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Occupy the couch!“ oder „Occupy the world!“

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die wird der Pöbel wohl nie verstehen. Eines davon ist das globale Finanzsystem mit all seinen Verstrickungen. Ein anderes ist sicherlich die Macht die das Volk haben kann. „Ich bleib zu hause, ich kann doch eh nichts verändern!“ – eine Aussage die, da bin ich mir ziemlich sicher, nicht nur mich auf die Palme bringt. Mehr von diesem Beitrag lesen

11. September und nichts gelernt

Vor 10 Jahren starben etwa 3.ooo Menschen, eine Trägödie, die ihresgleichen sucht. Sie starben für eine Idee, die sie selbst nicht hatten. Die Maschinerie des Weltkapitalismus´ hatte sie in den Bann gezogen, betäubt und Monotonisiert. Der Tod von so vielen Menschen hätte verhindert werden können und doch wurde er provoziert. Mehr von diesem Beitrag lesen