Spenden, gerne auch ohne #icebucketchallenge

Ich möchte ein guter Mensch sein! – Ein frommer Wunsch den sicher die Meisten unter uns so oder so ähnlich schon formulierten. Interesse an Dingen, Sachverhalten und den Mitmenschen zeigen. Doch der Mensch neigt zu einem eingeschränkten Horizont. Niemand kann alles und jeden unterstützen, fördern und sich aufopfern. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Vielleicht

IMG_20140225_120653Während die Sonne Mensch und Tier aufs Fell scheint, ein laues Lüftchen für ein wenig Abkühlung sorgt, da sitze ich an einem See und blicke verträumt auf die Wellen. Ungleichmäßig und fast belanglos plätschert von Enten aufgescheuchtes Wasser vor sich hin. Hier und da kreuzen Menschen meinen Blick. Doch anstatt Hektik und Betriebsamkeit zu verbreiten stören sie nicht meinen Blick auf die, vor mir liegende, Welt und mich darin.

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(Keine) Begegnung

Ein ganz normaler Tag mit ganz normalen Geschehnissen. Alles wie immer, alles wie es sein soll. Nur eine lose Verabredung mit einem Freund, einer Freundin, einem Bekannten. Eine kurze Terminbestätigung im laufe des Tages. Einen Kaffee, ein Glas Wasser, ein kleines Bier. Nichts auffälliges. Eine ruhige Unterhaltung, ein paar herzhafte Lacher. Nichts besonderes eben.

Eine Überraschung, ein fremder Mensch, ein unbekannter Gesprächspartner. Entspannte Eingliederung ins Gespräch. Unbefangen, ohne Gedanken. Ein Lächeln, ein Spruch, eine Idee. Unverfängliche Gesprächsminuten. Eine Verabredung. Mehr von diesem Beitrag lesen

Manipulation in den eigenen Reihen

Es ging ein Ruck durch die Medien, mal wieder. Attentat in Boston, Tote und Verletzte. Boston, man einer kennt es aus dem Geschichtsunterricht, oder von den Sportvereinen, denen durchaus der ein oder andere Meistertitel in ihrer Sparte gelungen ist. Interessieren tut in diesen Tagen nur das Attentat beim Bosten Marathon. Zwei Bomben im Zieleinlauf, zwei Bomben, die, wie sollte es anders sein, viele Fragen aufwerfen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Der innere Kampf

Flüchtige Blicke für flüchtige Begebenheiten. Schüchternes Atmen für schüchternes Sein. Keinen Stress, keine Anspannung. Lediglich einmal spüren, nur einmal fühlen. Stets auf der Hut, immer beobachtend. Verfahrenes Etwas. Eine neue Chance, eine neue Zigarette, vielleicht auch nur ein neuer Atemzug. Was muss das muss eben. Das Recht auf Selbstbestimmung gewünscht. Fremdbestimmung bekommen. Es könnte vorbei sein, doch wer will das schon? Wer will das? Wer will was viele wollen? Was ist ein Wunsch wert? Was erleichtert mir mein freier Wille? Ich möchte nur einmal frei atmen, nur einmal einen tiefen Zug voll Hoffnung nehmen. Was bleibt ist ein Gefühl genährt mit vergebener Liebe. Jeden Tag einmal, jeden Tag so viele male. Die Sonne geht auf, sie geht unter, dazwischen ist was da wohl sein muss. Mehr von diesem Beitrag lesen