Neue Saison – Alte Probleme

Es ist immer was los, es wird nie langweilig um den Kultklub vom Kiez. Die Saison hat nicht einmal den zweiten Spieltag erreicht, schon brennen die Gemüter, werden die Gedankenbarrikaden errichtet und die Heugabel auf dem Dachboden gesucht. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Manipulation in den eigenen Reihen

Es ging ein Ruck durch die Medien, mal wieder. Attentat in Boston, Tote und Verletzte. Boston, man einer kennt es aus dem Geschichtsunterricht, oder von den Sportvereinen, denen durchaus der ein oder andere Meistertitel in ihrer Sparte gelungen ist. Interessieren tut in diesen Tagen nur das Attentat beim Bosten Marathon. Zwei Bomben im Zieleinlauf, zwei Bomben, die, wie sollte es anders sein, viele Fragen aufwerfen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Stöckchen für Blogger

Die eigenen Eltern mag man, seine Haustiere mag man, Zeitschriften und Sportarten mag man, doch auch Blogs? Blogs, eigentlich Weblogs, sind Tagebücher, die Menschen schreiben, weil sie etwas mit zu teilen haben. Dies ist weder eine neue, noch eine wegweisende Erkenntnis. Nun verhält es sich mit Blogs aber ähnlich wie mit Menschen. Jemand kennt jemanden, der jemanden kennt und der wird eines Tages ein guter Bekannter, mit dem man die ein oder andere epische Stunde verbringt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Der innere Kampf

Flüchtige Blicke für flüchtige Begebenheiten. Schüchternes Atmen für schüchternes Sein. Keinen Stress, keine Anspannung. Lediglich einmal spüren, nur einmal fühlen. Stets auf der Hut, immer beobachtend. Verfahrenes Etwas. Eine neue Chance, eine neue Zigarette, vielleicht auch nur ein neuer Atemzug. Was muss das muss eben. Das Recht auf Selbstbestimmung gewünscht. Fremdbestimmung bekommen. Es könnte vorbei sein, doch wer will das schon? Wer will das? Wer will was viele wollen? Was ist ein Wunsch wert? Was erleichtert mir mein freier Wille? Ich möchte nur einmal frei atmen, nur einmal einen tiefen Zug voll Hoffnung nehmen. Was bleibt ist ein Gefühl genährt mit vergebener Liebe. Jeden Tag einmal, jeden Tag so viele male. Die Sonne geht auf, sie geht unter, dazwischen ist was da wohl sein muss. Mehr von diesem Beitrag lesen

Das Problem mit der Darstellung

Subkulturen sind Parallelgesellschaften, die sich Missverständnissen und steter Anfeindungen ausgesetzt sehen. Eigene Riten, eine abgewandelte Sprache bis hin zu einem Aussehen das auffällig aus der Masse herausstechen will. Für Nachbarn, die Polizei und die Medien ein gefundenes Fressen. Mehr von diesem Beitrag lesen