(Keine) Begegnung

Ein ganz normaler Tag mit ganz normalen Geschehnissen. Alles wie immer, alles wie es sein soll. Nur eine lose Verabredung mit einem Freund, einer Freundin, einem Bekannten. Eine kurze Terminbestätigung im laufe des Tages. Einen Kaffee, ein Glas Wasser, ein kleines Bier. Nichts auffälliges. Eine ruhige Unterhaltung, ein paar herzhafte Lacher. Nichts besonderes eben.

Eine Überraschung, ein fremder Mensch, ein unbekannter Gesprächspartner. Entspannte Eingliederung ins Gespräch. Unbefangen, ohne Gedanken. Ein Lächeln, ein Spruch, eine Idee. Unverfängliche Gesprächsminuten. Eine Verabredung. Mehr von diesem Beitrag lesen

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Der innere Kampf

Flüchtige Blicke für flüchtige Begebenheiten. Schüchternes Atmen für schüchternes Sein. Keinen Stress, keine Anspannung. Lediglich einmal spüren, nur einmal fühlen. Stets auf der Hut, immer beobachtend. Verfahrenes Etwas. Eine neue Chance, eine neue Zigarette, vielleicht auch nur ein neuer Atemzug. Was muss das muss eben. Das Recht auf Selbstbestimmung gewünscht. Fremdbestimmung bekommen. Es könnte vorbei sein, doch wer will das schon? Wer will das? Wer will was viele wollen? Was ist ein Wunsch wert? Was erleichtert mir mein freier Wille? Ich möchte nur einmal frei atmen, nur einmal einen tiefen Zug voll Hoffnung nehmen. Was bleibt ist ein Gefühl genährt mit vergebener Liebe. Jeden Tag einmal, jeden Tag so viele male. Die Sonne geht auf, sie geht unter, dazwischen ist was da wohl sein muss. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ein Blogpost über das Bloggen

Das Märchen vom täglichen bloggen, es ist und bleibt in den meisten Fällen ein Märchen. Sicherlich, es gibt sie, diejenigen, denen jeden Tag etwas auffällt, diejenigen, die stets etwas neues interessantes finden. Gedankenexobitionismus, Selbstdarstellungsdrang oder einfach nur das Bedürfnis die Welt zu informieren. Schreiben über die Katze, politische Tagesinhalte, oder Spielberichte nach jedem Punktspiel der Lieblingsmannschaft. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Hinten bin ich trocken“

Social Media ist ein Fluch und ein Segen, es ist ein Vergnügen und ein Zeitfresser. Es schafft Probleme und doch wird es geliebt, es macht uns Spaß und doch wird es gehasst. Für mich bedeutet es vor allem das Kennenlernen neuer Menschen, lieber Bekannte und auch neuer Freunde. Hinter jedem Satz, jedem Bild steht ein Mensch, der eben diesen Mehrwert für die Allgemeinheit geschaffen hat. Mehr von diesem Beitrag lesen

Es war nicht so wie gedacht, es war besser! #kiezup

Die Vielschichtigkeit einer Gesellschaft gilt gemeinhin als bekannt. Verschiedene Menschen, verschiedene Meinungen, verschiedene Lebensauffassungen. Ich erzähle hier nichts neues, dennoch kommt es immer wieder vor, ich nehme mich da nicht heraus, es setzt sich die vorherrschende Meinung einer Gleichschaltung, einer monotonen, durch Normalität und gefährlichem Halbwissen geprägten Menschenansammlung durch. Mehr von diesem Beitrag lesen