Weihnachten und die Vogelzüchter

Die Bedrohung hat uns eingeholt!

Heute ist der heilige Abend, der Abend der Geburt von so nem Zellhaufen, der zu einer Heiligkeit aufstieg oder so ähnlich. Drei bekiffte Könige folgten einen Stern. Unser einer sieht Sterne wenn wir…na ja, ihr wisst schon. Diese Zeit ist die Geburtsstunde einer Religion gewesen. Warum müssen wir Menschen uns auch immer wieder selber ein friedliches Leben vermasseln? Von je her sind Kriege aus dem unterschiedlichsten Gründen geführt worden. Die bekanntesten sind wohl Religion, Rohstoffe und Geld im allgemeinen. Wer meint, dass der 1. und 2. Weltkrieg aus anderen Gründen geführt wurde irrt eindeutig. Das Attentat auf einen hochgestellten Österreicher war vielleicht der Grund für Österreich den Krieg zu beginnen, Deutschland trat aber nicht ausschließlich nur wegen eines Bündnisvertrages in den Krieg ein. Natürlich versprach man sich dadurch ein erweitertes Hoheitsgebiet und damit auch den leichteren Zugang zu mehr Rohstoffen.

Gehen wir aber wieder zurück in der Geschichte. Da waren also diese 3 Könige, bekifft oder nicht, sie wahren Könige. Sie schauten also gen Himmel und dachte sich so: „Mensch, was für ein schöner Stern. Dem können wir ja mal folgen. Haben ja grad nichts anderes zu tun.“

Und weil sie grad so dabei sind, sammeln sie am Wegesrand noch allerlei Gedöhns. Nette Geste. Wohl der Grund warum wir uns in dieser Zeit zum Geburtstag und an Weihnachten mit Geschenken zu scheißen. Hat ja aber auch was gutes, denn regelmäßig am Ende eines Jahres fangen wir Unternehmen auf, die sonst Besuch vom Pleitegeier bekommen würden. Wer züchtet solche Tiere eigentlich? Ich nicht, bin ja aber auch kein passionierter Vogelzüchter. Dafür muss man die Universität besuchen und Betriebswirtschaft oder so etwas studieren. Da halt ich mich raus, is mir zu anstrengend.

Was soll man noch sagen? Wenn die Züchter Mist bauen, dann müssen es immer andere oder die Evolution ausbaden. So ein Pleitegeier frist ja auch immer Geld, wenn dieses nicht gefressen würde, hätten wir aber gaaaanz schnell eine galoppierende Inflation. So oder so ähnlich würden die Züchter das wohl auslegen. Galoppierende Tiere sind ja zum fressen da. Wir lieben nicht nur unsere Mitmenschen sorgen an Weihnachten auch gerne dafür, dass der Pleitegeier genug zu fressen bekommt. Alles in allem bezahlen wir halt den Züchter, dafür dürfen wir dankbar sein. Für soviel Nächstenliebe können wir uns auf die Schulter klopfen. Der arme Mensch würde doch sonst mit der Aufzucht aufhören, hätte kein Hobby mehr und würde sich gerne aufknüpfen. Kann man das verantworten? Ich könnte das nicht.

Wir sollten Weihnachten als ein Fest der Liebe bezeichnen. Natürlich können wir unseren Nächsten lieben, aber warum? Liebe wir uns selber, so oft wir können. Klopfen wir uns auf die Schulter. Soviel Tierliebe, soviel Umweltbewusstsein und schließlich helfen wir damit ja nicht nur unserem Ego.

Fröhliche Festtage voller Eigenlob wünscht euch der Kuschelpunker!

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2 Responses to Weihnachten und die Vogelzüchter

  1. Der Bobby says:

    Also mit dem Artikel is wirklich so maches nicht in Ordung. Ich als bekennender Katholik muss dazu sagen dass diese Drei Könige weder bekifft waren und vielleicht nicht einmal existiert haben.
    Die Bibel ist kein einfacher Roman der wörtlich genommen werden sollte, sondern ein Buch was den Menschen helfen soll und durch Bilder (Gleichnisse) Alltagsituationen und Probleme leichter lösen zu können, auf gar keinen Fall vermittelt dises Buch auch nur etwas von zugekifften Königen.

    Sry aber meiner Meinung nach ist der Artikel in der Hinsicht gründlich in die Hose gegangen! naja gut passiert nun mal

    dann lass ich mal grüße da *der Bobby*

  2. kuschelpunker says:

    das ich eventuell einiges überzogen gemeint haben könnte scheint an dir vorüber gegangen zu sein. ein stilmittel der satire is hoffnungsloses überzogenes darstellen von geschehnissen und ereignissen.

    motto: wer lesen kann is klar im vorteil, wer alles auf dieser seite zu ernst nimmt ist klar im nachteil!

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