Mein Geld, dein Geld – Merkels Geld

Danke Frau Merkel. Ich fand es sehr nett, dass sie es mir nicht zugemutet haben von 100 und ein paar zerhackten Euros leben zu müssen. Wirklich eine gute Sache für mich. Leider habe ich heute, ich bin mir sicher nicht als einziger, vernommen, dass wir in Krisenzeiten – Finanzkrisenzeiten – wohl doch von 100 und ein paar zerhackten Euros leben müssten.

Spareinlagen werden abgesichert. Klasse Idee, sofern man denn welche hat. Ich stimme dem Reizzentrum zu, dass es durchaus besser ist einen Teil seiner Spareinlagen in den Strump oder unters Kopfkissen zu packen, denn im Falle einer Krise holt das Merkel, oder wer dann auch immer die Fäden von uns Marionetten zieht, sich das Geld mit Sicherheit nicht von den Managergehältern. Es muss wohl wieder an die Basis zurückgegangen werden. Wir, meine lieben Leser, sollen oder müssen dann den Staatsseckel wieder auffüllen. Ich muss euch aber sagen, dass es unsere patriotische Pflicht sein muss jeden armen Menschen, der 50% seines Vermögens verloren hat – bei einigen sind es wohl mehr als die veranschlagte Sicherheit von 20.000 € – zu unterstützen. Kann ich auch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren wenn ich hier sitze und gemütlich esse, ein armer Mann in seinem Haus sitzt und nicht weiß wie er seinen nächsten Neuwagen bezahlen kann. Da sind wir alle jetzt gefragt. Vor allem aber die Arbeitslosen, denn sie nehmen ja nur, dann ist es Zeit zu geben. Nur nicht so egoistisch, ihr könnt ja auch das Wasser aus der Leitung trinken. Muss es denn das teure von Lidl sein?

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